/

 

Ich freue mich ohne Ende auf eine neue Begegnung mit meinem Onkel, Egbert Strolka.

Tag für Tag: Corona, Merkel, Wieler und der abgehalftert aussehende Christian Drosten. Gähn. Wir machen trotzdem weiter...

Wenn sich ein Außerirdischer diese deutsche Bundesregierung ansehen würde, hätte er vielleicht den Eindruck, einen Blick in das terrestrische Irrenhaus geworfen zu haben.

Alle Welt redet von Corona. Von was redet man denn nicht? Davon, daß die Hotspots miese schäbige Schlachthöfe für Billigfleisch sind. Davon, daß die Hotspots partygeile junge Menschen sind, die am Morgen nach dem Besäufnis die Welt retten wollen.

Extinction Rebellion ist ein Bewegung, die auf Suff basiert ist. Und davon, daß die schlimmsten Hotspots muslimische Großfamilien sind, schweigt man. Maulklappen sind dort unbekannt. Musels respektieren grundsätzlich keinerlei Regeln, die in Europa selbstverständlich sind. Hochzeiten mit 1000 Gästen. Keine Maulklappe weit und breit.

Clans sind nur ein Teil des Problems. Politische Korrektheit verbietet nur, darüber zu reden. Aber die Zeiten der politischen Korrektheit sind gezählt.

Der Jetztzustand ist nicht der Endzustand, liebe PC Freunde.

Früher wurde gesagt, die FDJ Funktionärin Merkel wäre die letzte Geheimwaffe Honneckers zur Zerstörung der BRD. Damit ist sie weit unterschätzt. Reiseverbote im eigenen Land hätte sich nicht mal Honnecker getraut anzuordnen.

Ich vermisse gerade acht Filme. Ändert dies den Gang der Welt?

Neulich, im Leprosorium, auf dem Gang gehört: "Meine Naht ist ein Traum."

Erst gehen wir nach Aldi, dann gehen wir nach Steffi.

Mal wieder: Corona. Das ganze Land wird durch sinnfreie Maßnahmen tyrannisiert. Der deutsche Michel schnarcht dabei weiter auf der Couch. Lebendig sind unsere Kulturbereicherer. Alle deutschen Corona-Hotspots sind heute, 8.10.2020, fest in der Hand von Migranten. Araberhochzeiten mit 1000 Gästen haben mit Corona nichts zu tun. Maske? "Nich värstähn dutsch". Die Migrantenbeauftragten der Ländern haben selbstverständlich selbst Migrationsvordergrund und sehen regelmässig keinerlei Zusammenhänge zwischen arabischen Clanhochzeiten und dem Ansteigen von Infektionszahlen.


Attila? Hunnenkönig oder Rechtsidiot oder genialer Koch? Vielleicht tut es nicht gut, gänzlich auf Fleisch bei der Ernährung zu verzichten, und so könnten eventuell wahnhafte Vorstellungen im Kopf eines veganen Kochs entstehen. Man hört und liest ja des öfteren, dass manche Bürger mit internationaler Geschichte Stimmen hören, die ihnen befehlen, ganz bestimmte Dinge zu tun oder zu sagen. Auf der Homepage von Herrn Hildmann finde ich immerhin keinerlei anstößige Mitteilungen, die eine Belagerung seines Restaurants rechtfertigen könnten. Wikipedia hingegen hat ihn genau seziert. Ist er nun zum Abschuss freigegeben? Bringt ihm doch einfach dann und wann mal eine Bratwurst (muss ja nicht gerade vom Schwein sein, geht wunderbar mit Lamm, Reh, Hirsch), vielleicht tickt Attila dann wieder sauber. Aber so ein demonstrierender Haufen vor einem privaten Geschäft erinnert mich schon ein bisschen an die unseligen Zeiten - kauft nicht beim Hildmann - und genau das soll doch nie wieder vorkommen

Demnächst wird man auch nicht mehr "Kameruner" zu den zauberhaften Gebäcken sagen dürfen, weil das Assoziationen an die böse Kolonialzeit erwecken könnte und "Amerikaner" darf man nicht mehr sagen, wenn die Gebäckscheiben eine braune Glasur tragen. Sprachreinigungsfaschisten ist viel zuzutrauen. Political Correctness ist eine Form von Gewalt.

Es gibt Menschen, die kommen nach Hause und müssen erst mal alles ausräumen und wundern sich dann, daß sie kein Zuhause mehr haben.

Wenn ich mir anschaue, welche Gestalten von Friday for Future oder Extinction Rebellion oder Greta Thunberg oder Carola Rackete sich heute die Deutungshoheit für die gesamte Erde anmaßen, dann finde ich es angenehm, ein alter weisser Mann zu sein. Ich bilde mir jedenfalls nicht ein, über alles mitreden zu können. Der linksgrüne, gendernde Meinungsmob hat starke Ansichten, aber kaum Wissen.

Wir leben heute in einer Zeit, in der Schüler einer Hauswirtschaftsschule nicht in der Lage sind, das Rezept für Linsensuppe in einem Kochbuch zu finden. Das Prinzip der Ordnung eines Inhaltsverzeichnisses verstehen sie nicht. Für die Benutzung des Registers fehlen ihnen die notwendigen Kenntnisse zum Alphabet. Wenn sie das Kochbuch von vorne nach hinten durchblättern um eine Linsensuppe auf einem Bild zu identifizieren, dann gelingt das nicht. Sie können mittlerweile ein solches Rezept nicht mal googeln, weil sie nicht rechtschreibsicher genug sind, um "Linsensuppe" auch nur googlegerecht annähernd buchstabieren zu können. Aber das Wahlrecht haben sie und  wählen Grün. Ein Lichtblick ist ein Mädchen aus Togo. Das kann lesen und schreiben und kochen und denken und lebt inmitten dieser dumpfdeutschen Troglodyten.